Das erste DIY Projekt: Berlin Skyline auf Acryl mit Holzständer

Das erste Projekt hat eine kleine Vorgeschichte, die mich erst auf die Idee gebracht hat das auf dem Titelbild zu sehende (mir fällt immer noch kein sinnvoller Name dafür ein) „Objekt“ als Geschenk für einen guten Freund zu bauen.

Weiterlesen »

Advertisements

Die Entdeckung des DIY

Und wieder hat es eine ganze Weile gedauert bis ich den nächsten Beitrag hier verfasse. Anlass für den Beitrag, und dieses Mal wirklich mehrere Beiträge zu dem Thema, ist die Entdeckung des DIYs.

Einige kleine Projekte habe ich bereits umsetzen können, wie zum Beispiel den Adventskalender, der als Titelbild für diesen Beitrag herhält oder eine kleine Ladestation für unsere Mobiltelefone. Besonders stolz bin ich auf eine beleuchtete Acrylplatte auf der die Berliner Skyline zu sehen ist und auf einem kleinen Holzblock sitzt. Hierbei habe ich Unterstützung von meiner besseren Hälfte erhalten 😉

Auf dann, das der nächste Beitrag nicht so lange auf sich warten lässt.

neuer Rechner [Xeon E3 1230v3, Z87i, AXP-200, R7265]

nach langer langer Zeit gibt es nun endlich mal wieder einen Beitrag.

Es hat sich eine Menge getan..neuer Job, neue Kamera und endlich ein neuer Rechner.
Zur Kamera werde ich sicherlich an anderer Stelle mal ein Wort verlieren, jetzt soll sich dieser Beitrag aber erst einmal mit dem neuen Rechner beschäftigen.

Mein klares Ziel war ein neuer Rechner der für die nächsten mindestens vier Jahre genügend Leistung bietet und hauptsächlich für die Foto- und Videobearbeitung gedacht ist.

Meine Erfahrungen dazu möchte ich gerne teilen, da ich im Internet viel zu dem Thema gesucht und gelesen habe, in der Hoffnung etwas zu den Kompatibilitäten zu finden.
Die gewünschten Komponenten sollten in ein ITX-Gehäuse „gequetscht“ werden. Spannend dabei war natürlich der Aspekt der Temperatur im Gehäuse.

Als erste Komponente habe ich mir dabei die CPU herausgesucht. Durch verschiedene Artikel bin ich auf den sogenannten „CPU-Geheimtipp“ gestoßen. Ein Leistungsfähiger Prozessor ohne Grafikkarte mit vier Kernen und HT. Dies sollte genügend Leistung für meine Video- und Fotobearbeitung bereitstellen. Der Xeon E3 1230v3 ist in der 80 Watt-Klasse angesiedelt und bietet alle neuen Stromsparmodi der Haswell-Architektur. Mit der Leistung eines Core i7 und dem Preis eines Core i5 ein sehr interessanter Prozessor.

Als nächstes habe ich mir dann Gedanken um den Kühler gemacht der den Prozessor ausreichend kühlt, aber auch leise ist. Mit der Vorgabe eines ITX-Systems scheiden viele der normalen Tower-Kühler schon vornherein aus. Zugegebenermaßen etwas blind ohne Gedanken an das Gehäuse zu diesem Zeitpunkt zu verschwenden, bin ich ziemlich schnell auf die beiden Top-Blower Kühler von Thermalright gestoßen. Da gibt es zum einen den AXP-100 und den AXP-200 für den ich mich letztendlich entschieden habe. Auch hier wieder der Ansatz das genügend Leistung zu einem in meinen Augen fairen Preis. Und wie sich im Nachhinein (so viel kann ich verraten) herausgestellt hat genau die richtige Wahl und passend zum Gehäuse.

Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären. Auf den Gedanken für ein ITX-System bin ich eigentlich nur gekommen, weil ich bei K&M (Werbung muss mal erlaubt sein) im Geschäft auf den Lian Li PC-Q08B gestoßen bin. Ein räumlich großzügiges Gehäuse und auch schick genug um ihn zur Not auch im Wohnzimmer neben den Fernseher stellen zu können, welches zudem auch ein optisches Laufwerk und ein normales ATX-Netzteil aufnehmen kann. Zusätzlich bietet es Platz für eine Grafikkarte die zwei Slots belegt genügend Platz und ist standardmäßig mit zwei Gehäuselüftern ausgestattet, von dem aber bereits einer durch einen NB-eLoop 120mm ersetzt worden ist. Der Frontlüfter der zurzeit noch in schönem blau vor sich hin leuchtet, wird aber auch noch ersetzt werden, da mir dieser zu laut ist. Und auf das blaue Leuchten kann ich auch verzichten 😉

Fehlen also nur noch zwei wichtige Komponenten: Grafikkarte und Mainboard.

Für die Grafikkarte habe ich mir mit am längsten Zeit gelassen und dies hat sich auch bezahlt gemacht wie ich finde. Am Anfang habe ich zwischen der R7 260x und der R9 270 hin und her überlegt. Dann hat mir AMD aber die Entscheidung leicht gemacht, indem sie die Zwischenstufe R7 265 rausgebracht haben. Zum Zeitpunkt des Kaufes gab es für diese Karte nur eine sinnvolle Auswahl: Sapphire Dual-X R7 265 mit 2GB GDDR5. Die Tests die ich bis zu diesem Zeitpunkt finden konnte bescheinigten der Karte ausreichend Leistung für 1080p Spiele bei sehr guter Wärmeentwicklung und einer Lautheit die wohl noch in Ordnung geht. Die Tests kann ich mittlerweile bestätigen. Die Karte wird nie wirklich heiß und die geäußerte Kritik zum Verhältnis von Lüfterdrehzahl zu Wärmeentwicklung ist gerechtfertigt, da die Karte sehr viel kühler agiert als nötig. Wirklich stören tut das jedoch nicht, da die Karte im Windows-Betrieb nicht zu hören ist und die Spiele werden selten ohne Sound gespielt 😉 Die Anschlüsse der Grafikkarte sind für meine Bedürfnisse mehr als ausreichend und ich habe mittlerweile meinen 22″ Monitor und ein Full-HD Fernseher von Samsung daran betrieben. Alles zu meiner Zufriedenheit.

Die letzte wichtige Komponente und gleichzeitig die die alles zusammenführt ist das Mainboard.
ITX-Mainboards für den Sockel 1150 gibt es nun nicht so viele und die H87-Boards kamen nicht in Frage, da diese häufig nicht genügend Anschlüsse zur Verfügung stellen konnten. Meine erste Wahl war das Asus Z87i Deluxe, welches jedoch in Deutschland scheinbar nicht verkauft wird. Die weitere Auswahl an ITX-Boards war und ist in meinen Augen sehr überschaubar. Am Ende bin ich auf die Mainboards von MSI gestoßen. WLAN-AC und genügend Anschlüsse für Festplatten waren der ausschlaggebende Punkt. WLAN deshalb, weil der PC unter umständen ja auch im Wohnzimmer stehen könnte und ich dort keine Kabel verlegen möchte. Es gab da nur noch die Wahl zwischen der normalen Ausführung und der Gaming-Edition. Abgesehen von dem hübscheren Aussehen, welches man später eh nicht mehr sieht, bietet die Gaming-Edition einen zusätzlichen SATA-Port, der am Ende sogar entscheidend war.

Die ganzen aufgeführten Komponenten werden von einem 400 Watt Netzteil von bequiet versorgt. Ein Kollege hatte sich Gedanken um die Leistungsreserven gemacht, was aber unbegründet ist. Genauere Angaben zur Leistungsaufnahme werde ich hoffentlich noch nachreichen, aber bis jetzt habe ich keine Ausfälle gesehen.

Hier nochmal die Komponenten in der Zusammenfassung:

  • Xeon E3 1230v3
  • MSI Z87i AC Gaming
  • Thermalright AXP-200
  • Sapphire Dual-X R7 265
  • 8GB DDR
  • LG BluRay-Laufwerk BH16NS40
  • bequiet Straig Power E9 400W
  • Lian Li PC-Q08B
  • Samsung Evo 120 GB SSD

Fitbit vs. iPod Nano

Hier nun der zweite Beitrag zum Fitbit Ultra und gleichzeitig auch der letzte Beitrag in der Kategorie „Testberichte“. Da ich diesen Blog doch hauptsächlich auf meine Freizeitaktivitäten beziehen möchte, werde ich einen zweiten Blog nebenbei versuchen zu pflegen, in dem ich alles was mir so in die Finger bekommt auf (m)eine gewisse Art und Weise rezensieren und euch näher bringen möchte. Zu gegebener Zeit wird dann hier auch die Verlinkung und die Vorstellung des Projekts stattfinden. Die ersten kleinen Sachen habe ich schon vor Augen und sollen demnächst bewertet werden.

Nun aber zum eigentlichen Thema dieses Posts:

Fitbit vs. iPod Nano

Warum wird an dieser Stelle ein Vergleich zum iPod Nano gezogen?
Auf den Fitbit bin ich eigentlich nur aufmerksam geworden, da ich schon seit einiger Zeit versucht habe, meine Schritte und Aktivitäten mit meinem iPod Nano festzuhalten. Die integrierte Nike+ App bietet neben der Möglichkeit seie Trainingsläufe aufzuzeichnen auch die Möglichkeit das Gerät als Schrittzähler zu verwenden. Das umständliche daran, war das Starten und Stoppen der Aktivitäten, so dass diese auch einen Sinn ergeben. Natürlich kann man einmal am Anfang des Tages Start drücken und beim zu Bett gehen die Aktivität wieder stoppen. Der Haken bei der Sache befindet sich nicht beim Gerät selber, obwohl die Akkubelastung dadurch deutlich höher ausfällt, sondern auf der Webseite, welche die Daten aufbereitet *schnarch* und visualisiert.

Weiterlesen »

Abhandlungen von Geburtstagen auf Facebook

Mal ein Kurzeinwurf an dieser Stelle zu den Geburtstagen auf Facebook.

Da ich vor kurzem ja auch mal wieder (wunder, oh wunder, ein Mal im Jahr 😉 ) dran war und ja quasi ständig Leute Geburstag haben (mein Mathe-Professor hat uns mal die Wahrscheinlichkeit dafür ausrechnen lassen) ist mir eine „Besonderheit“ bei Facebook aufgefallen.

Es ist ja eine schöne Sache an die Geburtstage erinnert zu werden, solange die Leute das auch angeben, und ich freue mich auch über jeden einzelnen der mir dann an die Pinnwand schreibt, aber so wichtig scheint das ganze zumindest aus der Sicht von Facebook nicht zu sein.

Man wird ja dezent in der rechten Navigationsleiste daraufhingewiesen, dass Events anstehen und das jemand Geburtstag hat. Was passiert, wenn man einem Event beitritt? Richtig..es bleibt dort stehen. Was passiert aber, wenn man jemandem auf die Pinnwand schreibt um zu gratulieren? Der Hinweis auf den Geburtstag ist dann auf einmal weg.

Habe ich also nur solange für eine Person Geburtstag bis mir diese gratuliert? Jedenfalls könnte man das denken, wenn man die Vorgehensweise von Facebook sich anschaut. Vielleicht gibt es auch in dem riesigen Sammelsurium von Einstellungen den einen Schalter, der es ermöglicht, dass der Geburtstag ganztägig angezeigt bleibt.

Warum ich darüber schreibe? Keine Ahnung 🙂 Ist mir nur mal so aufgefallen und ich empfinde es, wie der Titel schon sagt, als eine bloße Abhandlung, ohne das wirklich Wert auf den Ehrentag eines Menschen gelegt wird.

Wie schreiben die Jungs von Golem.de immer so schön: IMHO (In My Humble Opinion)

Unser täglich Brot

Nein, der Christian wird nicht auf einmal hochreligiös oder ähnliches.

Vor zwei Tagen habe ich mir die GEO Kompakt Ausgabe Nummer 30 gekauft. Bei der Ausgabe geht es um gesunde Ernährung und die kann ja nie verkehrt sein 😉

Des Weiteren lag der Ausgabe eine DVD bei, welche den Dokumentarfilm mit dem Namen „Unser täglich Brot“ enthält. Auf diesen möchte ich gerne ein wenig genauer eingehen.

Weiterlesen »

Bearbeitung von Fotos mit iPhoto auf dem iPad

In einem vorherigen Eintrag hatte ich schon erwähnt, dass die Fotos seit neuestem nicht mehr den Weg auf mein MacBook finden. Das liegt an dem Camera Connection Kit, welches nun seit ein paar Wochen in meinem Besitz ist. Beim letzten Versuch habe ich iPhoto auf dem iPad nur benutzt, um die Fotos auf Flickr hochzuladen. Jetzt aber wollte ich doch mal genauer wissen, was mit dem Programm alles so möglich ist.

Weiterlesen »

Big Bang Theory & How I Met Your Mother

Mal was abseits der sonstigen Themen, wie Speedminton und Kamera..

In den letzten Wochen habe ich wieder meine Vorliebe für zwei Serien gefunden. Vor etlichen Jahren hatte ich schon angefangen die Serie How I Met Your Mother zu gucken. Dann war irgendwann ein Bruch drin und ich habe die Serie nicht weiter verfolgt…ab und zu kamen mal noch ein paar Folgen im Fernsehen die ich schon kannte, aber seit den letzten Semesterferien bin ich wieder dabei 🙂
Weiterlesen »