Turnierbericht: Wolfsburg

Am Wochenende des 28./29. Mai fanden die 3. Niedersachsen Open in Wolfsburg statt. Wie schon im Vorfeld berichtet (https://nochirsch.wordpress.com/2011/06/02/turnierbericht-wolfsburg/) sind 12 Spieler der Gekkos angetreten, um Titel zu holen und Spass zu haben…

Spass hatten wir auf jeden Fall, was nicht zuletzt daran lag, dass wir alles getwittert haben, was uns vor das Auge gekommen ist. Das die ganze Sache super angekommen ist, haben wir nicht zuletzt an der fast verdoppelten Follower-Zahl gemerkt, wobei es noch viele gibt, von denen wir wissen, dass sie uns folgen ohne bei Twitter angemeldet zu sein.

Da das ganze recht erfolgreich zu sein scheint (ein Hamburger hat das Match seines Kollegen außerhalb der Halle auf Twitter verfolgt 😉 ), wollen wir das bei den nächsten Turnieren gerne so weiter führen. Da Jones in Radeberg wohl nicht dabei sein wird, werde ich dann wohl alleine die Leute mit Infos füttern.

Jetzt aber zum Turnier:

Angereist sind viele der Gekkos schon am Freitag und aus diesem Grund sind wir noch Essen gegangen. Leider bei einem viel zu teuren Steakhouse. Da haben irgendwie die Stundentenpreise gefehlt! Aber macht man ja nicht täglich so was. Nach dem Essen haben wir uns dann noch auf dem Vereinsgelände mit anderen Spielern unterhalten und ausgetauscht. Auch haben wir zum ersten Mal den Platz gesehen, auf dem am nächsten Tag gespielt werden sollte. Die Skepsis war von Anfang an zu spüren. Der Platz an sich war super, nur haben wir uns gefragt, wie die Linien darauf halten sollten…

Am nächsten Morgen hat das Handy um 7:15 Uhr geklingelt und das Frühstück wurde zu sich genommen. In diesem Rahmen haben wir auch erfahren, dass es zu windig sei und die Konkurrenzen auf zwei Hallen aufgeteilt werden. Die Ü-Fraktion wurde in eine andere kleinere Halle gefahren und die restliche Konkurrenz hat in der Halle gleich am Vereinsgelände gespielt. Gut das vorher schon darauf hingewiesen wurde, dass zwei Paar Schuhe mitgenommen werden sollen.

Da es auch noch einige Absagen gab (unter anderem ist ja Rene nicht mitgefahren) wurden auch erst dann die Gruppen bekannt gegeben. Alle hatten einigermaßen machbare Gruppen (Jones und ich waren sogar in ein und derselben Gruppe) und konnten das Achtelfinale erreichen. Sebastian hat es über den Umweg der zwei besten dritten geschafft, da es nur 7 Gruppen gab und kein Spieler ein Freilos erhalten sollte. Mit 6 zusätzlichen Spielen ging es für ihn im Achtelfinale gegen Markus (tolle Wurst 😉 ) und ist dort ausgeschieden. Auch den anderen Herren erging es nicht besser. Alle außer Markus sind im Achtelfinale ausgeschieden.

Bei den Damen hat Conny es bis ins Viertelfinale geschafft, aber auch dort war dann Schluss. Swanny hingegen hat es bis ins Finale geschafft und dort auch gegen Steffi aus Hamburg gewonnen.
Von unserer Ü-Fraktion haben wir ja leider nichts mitbekommen und Carlo und Frank durften am zweiten Tag auch nicht mehr antreten. Frank ist bereits in der Gruppenphase ausgeschieden und Carlo im Viertelfinale. Einzig Andre hat es ins Viertelfinale der Ü-40 geschafft, nur um dann gegen den späteren Finalisten Jens Feierabend aus Buxtehude auszuscheiden.

Das Finale der Herren wurde zwischen Markus und Patrick aus Köln ausgespielt. In zwei Sätzen setzte sich dann Patrick durch. Markus, der vor dem Halbfinale und auch vor dem Finale noch von seinem Finalgegner mit Schmerztabletten versorgt und von Conny „kinesiotaped“ wurde, war am Ende jedoch zufrieden mit dem erreichten.

Was kann man also von dem Turnier mitnehmen? Swanny spielt nach ihrem Comeback stark auf, die meisten Gekkos überleben die Vorrunde und einer kommt ins Finale.

Für mich persönlich hat das Turnier keine neuen Erkenntnisse gebracht. Jedes mal spiele ich mich gut bis sehr gut ein, aber kann das im Spiel nicht umsetzen 😦
Also was machen? Voodoo für den Gegner? Naja..ein wenig Fair-Play muss schon sein…was sonst?

In letzter Zeit habe ich viel über die PowerBalance-Armbänder gelesen. Einige aus dem Verein (z.B. Markus 😉 ) haben so eins. Vielleicht bringt es ja was…ja ich hab mir so ein Ding bestellt. Vielleicht bin ich ja dann wirklich ausgeglichener. Man muss schon dran glauben und wir wissen ja alle was ein Placebo-Effekt alles bewirken kann.

Aber das Wochenende hat trotzdem super viel Spass gemacht, man konnte sich mal wieder in der „kleinen Familie“ austauschen, schöne Spiele sehen und hat mal wieder eine kleine Standortbestimmung für sich selbst bekommen. Nächstes Ziel: Endlich mal Viertelfinale!

Die Chance dazu bietet sich wahrscheinlich schon in Radeberg. Dort finden am 18./19. Juni die Sachsenmeisterschaften statt. Letztes Jahr war Görlitz der Austragungsort und es war auch mein erstes Turnier, bei dem ich gleich ins Achtelfinale gekommen bin.

PS: Warum wurde der Artikel mit in die Kategorie Fotos eingeordnet? Ich habe insgesamt 254 Bilder gemacht 😉
Bis jetzt sind die Bilder nur auf Facebook zu sehen. Ich werde sie aber wahrscheinlich noch auf meiner Webseite www.nochirsch.de zugänglich machen.

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