Motivation…

So..nun der angekündigte Beitrag zum Thema Motivation…

Durch das neue Objektiv zeigt die Kurve gerade wieder ein wenig nach oben, jedoch sind die Möglichkeiten mit dem neuen Objektiv sehr limitiert, da es lediglich für den Makro-Bereich einsatztauglich ist…

In den nächsten Tagen werde ich wohl hauptsächlich vor irgendwelchen Blumen mit der Kamera postiert sein…oder auch nicht, denn jetzt fängt das Semester wieder so richtig an.

Auf jeden Fall wird ein Teil der freien Zeit wieder für die Fotografie drauf gehen..nur was kommt nach den Makroaufnahmen? Zwar habe ich schon ein paar Ideen gesammelt und mit Petra zusammengetragen 🙂 aber irgendwas fehlt zur Zeit, um den Funken ganz überspringen zu lassen.

Neue Motivation durch neue Kamera?

Hmm…möglich…mein Dad hat sich ja die 60D gekauft, wodurch ich ja erst in den dauerhaften Besitz einer DSLR gekommen bin. Wenn man die ganzen schönen Funktionen so sieht, wird man natürlich ein wenig neidisch 😉 nur hat der Spass natürlich auch den einen oder anderen Taler gekostet.

Nur was stört an der alten Kamera und ist das überhaupt wichtig? Ein großes Manko der 3-stelligen Canon Serie in meinen Augen ist der zu kleine Body für große Hände. Der kleine Finger hängt immer im Nirvana und die restlichen Finger krampfen sich irgendwann um den kleinen Griff.
Zur Zeit ist das noch nicht das absolute Kriterium, da sich meine Foto-Sessions bis jetzt eh nicht so lange hinziehen und damit dieser Aspekt nicht weiter ins Gewicht fallen sollte..stören tut es aber trotzdem…

Was könnte also sonst noch stören? Die nur vorhandenen 10 Megapixel? eigentlich nicht…in meinen Augen kann man damit genauso schöne Fotos machen, wie mit 18 oder mehr…viel mehr sind es die vielen kleinen Verbesserungen, die neuere Kameras interessanter machen…sie erleichtern den Komfort, auch wenn man den nicht immer in Worte fassen kann…z.B. finde ich es bei der 60D richtig interessant verschiedene Ordner auf der Speicherkarte nutzen zu können. Manchmal entdecke ich auf meiner Speicherkarte wild zusammenhangslose Bilderserien und danach beginnt dann wieder die Arbeit alles zu sichten und auseinanderzuhalten…

Was sind nun also die wichtigsten Punkte?
Ein ganz großer Aspekt sind die Ideen bzw. wie man diese umsetzt. Wahrscheinlich fehlt mir dazu ein wenig die Kreativität. Aber ich bin ja nicht umsonst IT’ler und kein Modedesigner 😉

Ein interessanter Ansatz die Lust wieder zu gewinnen fand ich in einem Beitrag auf einer anderen Plattform…leider finde ich gerade den Beitrag nicht…aber es ging darum sich jeden Tag die Kamera zu schnappen und mindestens 10 Fotos machen zu müssen…natürlich ist das nicht immer ohne weiteres umsetzbar, gerade wenn man gerade aus der Uni kommt und danach zum Sport geht…die Kamera mitnehmen zum Sport? Teilweise sinnvoll, denn es bieten sich nicht immer neue interessante Motive und den Speeder zum 30. Mal zu fotografieren finde ich dann auch nicht mehr prickelnd 😉

Aber der Ansatz ist gar nicht verkehrt…also sollte man mal darüber nachdenken 🙂 es wird schon irgendetwas daraus werden..die nächsten Tage stehen eh im Zeichen des Makros 🙂

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